{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"Network.hu","provider_url":"http:\/\/network.hu\/","title":"Wenn ich dein spiegel war (Maike Boerdam Jesper Tyden Pia Douwes)","author_name":"kustragabor","author_url":"http:\/\/network.hu\/kustragabor","html":"&lt;object width=&quot;424&quot; height=&quot;345&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http:\/\/operett.network.hu\/flash\/videoplayer\/video.swf?videoid=664047&amp;amp;pvol=40&amp;amp;plang=hu&amp;amp;host=http:\/\/operett.network.hu&quot; \/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; \/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; \/&gt;&lt;embed src=&quot;http:\/\/operett.network.hu\/flash\/videoplayer\/video.swf?videoid=664047&amp;amp;pvol=40&amp;amp;plang=hu&amp;amp;host=http:\/\/operett.network.hu&quot; width=&quot;424&quot; height=&quot;345&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; \/&gt;&lt;\/object&gt;","width":424,"height":345,"description":"Sylvester Levay - Michael Kunze\r\n\r\nElisabeth\r\nWenn ich dein Spiegel war\r\n\r\nJesper Tyden, Pia Douwes\r\nTheater an der Wien Production\r\n\r\n2001\r\n\r\nRUDOLF:\r\nWie oft hab ich\r\ngewartet, dass du mit mir sprichts?\r\nWie hoffte ich,\r\ndass du endlich das Schweigen brichst.\r\nDoch dich erschreckt,\r\nwie \u00e4hnlich wir beide uns sind:\r\nSo \u00fcberfl\u00fcssig,\r\nso \u00fcberdr\u00fcssisg,\r\nder Welt, die zu sterben\r\nbeginnt.\r\n\r\nWenn ich dein Spiegel w\u00e4r,\r\ndann w\u00fcrdest du dich in mir sehn.\r\nDann fiel's dir nicht so schwer,\r\nwas ich nicht sage, zu verstehn.\r\nBis du dich umdrehst,\r\nweil du dich zu gut\r\nin mir erkennst.\r\n\r\nDu ziehst mich an\r\nund l\u00e4\u00dft mich doch niemals zu dir.\r\nSeh ich dich an,\r\nweicht dein Blick immer aus vor mir.\r\nWir sind uns fremd\r\nund sind uns zutiefst verwandt.\r\nIch geb dir Zeichen,\r\nwill dich erreichen,\r\ndoch zwischen uns\r\nsteht eine Wand.\r\n\r\n\r\n\r\nWenn ich dein Spiegel w\u00e4r,\r\ndann w\u00fcrdest du dich in mir sehn.\r\nDann fiel's dir nicht so schwer,\r\nwas ich nicht sage, zu verstehn.\r\nELISABETH:\r\nWas soll die St\u00f6rung?\r\nWas gibt's?\r\nWas willst du hier?\r\n\r\nRUDOLF:\r\nMutter, ich brauch dich...\r\n\r\nIch komm in h\u00f6chster Not,\r\nf\u00fchl' mich gefangen und umstellt.\r\nVon der Gefahr bedroht,\r\nentehrt zu sein vor aller Welt.\r\nNur dir alleine\r\nkann ich anvertrau'n\r\nworum es geht.\r\nIch seh keinen Ausweg mehr,...\r\n\r\nELISABETH (gleichzeitig):\r\nIch will's nicht erfahren,...\r\n\r\nRUDOLF:\r\n... Hof und Ehe sind mir eine\r\nQual.\r\nIch krank, mein Leben leer...\r\n\r\nELISABETH (gleichzeitig):\r\n... kann's dir nicht ersparen.\r\n\r\nRUDOLF:\r\nUnd nun dieser elende Skandal!\r\nNur, wenn du f\u00fcr mich\r\nbeim Kaiser bittest,\r\nist es noch nicht zu sp\u00e4t.\r\n\r\nELISABETH:\r\nDem Kaiser bin ich\r\nl\u00e4ngst entglitten,\r\nhab alle Fesseln\r\ndurchgeschnitten.\r\nIch bitte nie.-\r\nIch tu's auch nicht f\u00fcr dich. ","thumbnail_url":"http:\/\/vds.network.hu\/clubvideo\/6\/6\/4\/_\/664047_11682_2.jpg","thumbnail_width":80,"thumbnail_height":60,"video_id":"664047"}